Es muss ja weiter gehen und zu Weihnachten muss ein Bier am Hahn sein. Höchste Zeit einen zweiten Guiness Clone zu brauen. Etwas optimiert mit weniger Röstgersten und weniger IBU. Leider wieder ohne die Irish Ale Hefe, aber das wird auch so lecker.
| Sud Nr. 116 | Menge: 38 Liter |
| Brautag: 15.10.26 | Abgefüllt: |
| Stammwürze: 13,6 Plato | IBU: 35 |
| Schüttung: Pale Ale Malz 8,0kg Gerstenflocken 1,0kg Röstgerste 0,5kg Maischen: 90 Min. (66° Grad) | Hopfenkochen: 79g Fuggles (6,8%) zum Kochbeginn. |
Restextrakt: | Hefe: S-04 bei 19° Grad |






Gerastet wurde exakt bei 66.6° Grad. Damit war auch der Name für das Bier geklärt: Stout of the Beast! Das Läutern lief problemlos und entspannt. Als Hopfen hatten wir uns für Challenger und EKG entschieden. Der kam in einer Gabe 20 Minuten nach Kochbeginn in den Topf, schliesslich soll ein Irish Stout ja nicht zu hopfig werden. Kurz vor Kochende wurden noch 2g Hafenahrung und etwas Irish Moos gegeben. Für mich absolutes Neuland aber so lernt man halt was. Am Ende des Tages waren alle glücklich und 58 Liter Irish Dry Stout im Gärfass. Sönke hatte die Hefe (Wyeast 1084) schon einige Tage vorher angesetzt, so dass ein fetter Starter zur verfügung stand. Fazit: Das wird ein feines Bierchen für die anstehenden kalten Tage. Das finale Rezept auf einen Blick: